Behandlungsschwerpunkte

Die Basis meiner Arbeit ist tiefenpsychologisch fundiert. Dies bedeutet, dass in gemeinsamen Gesprächen erarbeitet wird, inwieweit die jetzige Symptomatik durch frühere Ereignisse beeinflußt wird.

Abhängig von Ihren aktuellen Problemen setze ich während der Sitzungen weitere psychotherapeutische Techniken ein. Ein belastendes traumatisches Ereignis erfordert eine andere Arbeit als z.B. Depressionen, psychosomatische Beschwerden oder Ängste.

 

Die Wirsamkeit der tiefenpsycholgisch fundierten Psychotherapie ist bei folgenden Erkrankungen wissenschaftlich belegt:

  • Ängste
    (z. B. Phobien, in Menschenmengen, Sprechen vor Publikum, in engen Räumen, vor Tieren)
  • Burn-Out / Burn-Out-Prophylaxe
    (z. B. dauernd erschöpft, kraftlos, müde oder matt, Überlastung am Arbeitsplatz oder in der Familie)
  • Beziehungsstörungen
  • Bipolare Störungen
    (Wechsel von manischen und depressiven Phasen)
  • Depressionen
    (z. B. schlechte Stimmung, kein Antrieb, keine Freude, Selbstmordgedanken, Entscheidungsschwäche)
  • Essstörungen
    (z. B. Anorexie, Bulimie, Übergewicht, Binge Eating)
  • Missbrauch/Sucht von Alkohol, Medikamenten und anderen Drogen
  • Panikattacken
    (z. B. Herzrasen, plötzlich starke Angst, Schweissausbrüche, Beklemmungsgefühl, Zittern)
  • Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen
    (z. B. Abhängigkeit von anderen, Borderline, labile Stimmung, zwanghaftes/ängstliches Verhalten)
  • Psychosomatische Beschwerden
    (z.B. chronische Schmerzen, Rückenschmerzen, Bluthochdruck, Herz- Kreislaufprobleme, Schwindelgefühle )
  • Posttraumatische Belastungsstörung/ Trauma
    Akute Traumatisierung, Akutintervention, Aufarbeitung vergangener Traumata (z.B. nach Mißbrauch, Unfall, Überfall)
  • Postpartale/ Postnatale Depression
    (Wochenbettdepression)
  • Reaktionen auf schwere Belastungen
    (z. B. Probleme bei der Verarbeitung von: Trennung, Unfall, Krankheit /Krebsdiagnose, Jobverlust oder Rollenwechsel)
  • Spirituelle Krisen
    (z. B. Wahnvorstellung, Stimmen hören, Halluzinationen)
  • Schlafstörungen
    (z.B. Schlaflosigkeit, Hypersomnie, Schlafwandeln)
  • Somatoforme Störungen
    (z. B. starke körperliche Symptome z. B. chronische Schmerzen, Reizmagen/-darm ohne ausreichenden ärztlichen Befund)
  • Transsexualität
    Begleitung bei der Geschlechtsumwandlung
  • Verhaltensauffälligkeiten von Kindern und Jugendlichen
  • Zwangsstörungen
    (z. B. aufdrängende oder aggressive Gedanken, Wasch- oder Zählzwang, alles kontrollieren müssen)